Kamp 76
49074 Osnabrück

Tel: 0541-970545-88

Sie befinden sich hier: Startseite » Nasenkorrektur

Nasenkorrektur

Eine harmonische Wirkung der Gesichtsproportionen hängt im wesentlichen von der Form und Länge der Nase ab.

Nasenkorrektur (Rhinoplastik, Septorhinoplastik, Profilplastik)

Durch eine Nasenkorrektur kann ein sichtbarer Höcker abtragen werden, die Nase kann verkürzt oder verlängert werden und die Nasenspitze wird harmonisch geformt. Neben einer äußeren Korrektur ist es wichtig auch die Funktion der Nase zu berücksichtigen. Wenn die Nasenscheidewand verkrümmt ist oder sich sogenannte Leisten in der Nase ausgebildet haben, treten häufig Belüftungsprobleme auf. Keine formverbesserende Nasenoperation sollte ohne Berücksichtigung der Nasenfunktion durchgeführt werden.

Viele Patienten stört ein Höcker am Nasenrücken oder eine zu breite, plumpe Nasenspitze. Oft können die Patienten sehr genau beschreiben und zeigen, was sie als störend empfinden. Der Wunsch, nicht „operiert„ auszusehen bzw. keine zu kleine, zu spitze Nase zu haben steht ebenfalls im Vordergrund.

Eine Nasenkorrektur erfordert ein hohes Maß an Erfahrung, chirurgischem Geschick und ästhetischem Empfinden. Die Nasenkorrektur wird auch als „Königseingriff“ der plastischen Chirurgie bezeichnet. Dabei kommt es insbesondere darauf an, nicht nur die äußere Form der Nase zu verändern, sondern auch das innere Skelett der Nase unter funktionellen Gesichtspunkten zu behandeln. Nicht selten besteht eine Schiefstellung der Nasenscheidewand oder eine Schleimhautschwellung der Nasenmuscheln, die Belüftungsstörungen der Nase verursachen.

Diese Operation sollte somit unter ästhetischen und funktionellen Gesichtspunkten sorgfältig geplant werden.

Die Operation wird in Vollnarkose durchgeführt. Die Schnitte liegen gut versteckt im Inneren der Nasenvorhöfe bzw. im Bereich der Nasenschleimhaut. Bei machen Patienten kann auch ein kurzer Schnitt am Nasensteg notwendig sein. Durch diesen Zugang kann je nach Bedarf Knorpel und Knochen abgetragen oder verändert oder das Nasengerüst aufgebaut werden.

Der Eingriff dauert ca. ein bis zwei Stunden, bei erhöhtem Schwierigkeitsgrad auch länger. Zum Schutz und zur Stütze der neuen Form wird eine Kunststoffschiene angelegt, die nach einer Woche entfernt wird. Eine Schwellung besteht in den ersten 10 Tagen insbesondere im Bereich der Nasenwurzel. Blutergüsse können in der Augenregion auftreten und sind nach ca. 2 Wochen abgeblasst.